Mietrendite-Vergleich: Deutschlands Top-15-Städte 2026 im Überblick
11. September 2026·5 Min. Lesezeit
Wo generiert eine Anlagewohnung heute noch attraktive Renditen? Wir haben 15 deutsche Städte in Kaufpreis, Kaltmiete und Brutto-Mietrendite verglichen — Stand September 2026.
Die Zahlen im Überblick
Die Brutto-Mietrendite (Jahres-Kaltmiete geteilt durch Kaufpreis) ist der einfachste Vergleichswert. Sie berücksichtigt weder Nebenkosten noch Steuervorteile, gibt aber eine gute erste Orientierung.
- München: 2,4–3,2 % (höchster Kaufpreis, geringste Rendite)
- Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Köln: 3,0–3,8 %
- Münster, Hannover, Nürnberg: 3,2–4,5 %
- Leipzig, Dresden: 3,8–5,0 % (höchste Rendite, geringster Kaufpreis)
Warum die Rendite allein nicht entscheidet
Eine 5 %-Rendite in Leipzig kann geringeren realen Vermögenszuwachs bringen als eine 3 %-Rendite in München — wenn die Wertsteigerung deutlich höher ausfällt. Für Anleger mit 10-Jahres-Horizont zählt der Vermögenszuwachs (Wertsteigerung + Tilgung + Steuervorteile) mehr als die reine Rendite.
Die beste Kombination für den durchschnittlichen Anleger
In der Praxis performen aktuell Objekte in B-Städten mit A-Mikrolage am robustesten: Leipzig-Süd, Dresden-Neustadt, Hannover-List, Nürnberg-Mögeldorf — solide Bruttorendite plus moderate Wertsteigerung ohne Preis-Übertreibung.
Für eine belastbare Rechnung auf Ihre Situation nutzen Sie unseren Funnel oder buchen ein persönliches Erstgespräch — kostenfrei und unverbindlich.
Was heißt das für Sie konkret?
Nutzen Sie unseren Funnel für eine kostenfreie erste Hochrechnung — Einkommen, Ziel und Situation reichen. Sie erhalten sofort eine belastbare Ergebnis-Kachel und wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Persönlichen Plan starten